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Wilkommen in unserem Webshop

Wir bieten hochwertige Fachliteratur in den folgenden Kategorien

DIE KLEINBAHN
ist eine Buchreihe, die sich ausschliesslich mit normalspurigen Klein- und Werkbahnen in Deutschland und Österreich beschäftigt.
ZEUNERT'S SCHMALSPURBAHNEN
ist eine Buchreihe die sich mit Schmalspurbahnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie mit Schmalspur-Modellbahn-Themen befasst.
SHAGYA-ARABER
ist eine Buchreihe, die sich ausschliesslich mit der Pferderasse der Shagya-Araber befasst.

Viel Spaß beim Stöbern in unserem Angebot wünsch Ihnen das Team vom Verlag I.Zeunert

 

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Lexikon-AT-Titel NEU aus dem Verlag Zeunert
 

Wir freuen uns Ihnen wieder ein neues Kleinbahnbuch vorstellen zu können:

 

Lexikon der österreichischen  Schmalspur - Triebfahrzeuge von Dr. Stefan Lueginger

Der Autor Dr. Stefan Lueginger unternimmt zuerst eine kleine Reise durch Österreich von West nach Ost und stellt alle noch erhaltenen Schmalspurstrecken kurz vor. Dann werden die einzelnen Typen von Triebfahrzeugen präsentiert und in einer Übersichtsseite mit ihren wichtigsten Daten zusammengefasst.

Dieses Buch bietet Freunden und Interessierten einen ersten Einstieg in die vielfältige Welt der heutigen österreichischen Schmalspurbahnen.

 

 

 

 

 

Neu aus dem Verlag Endisch im Shop:

Die Industrie- und Anschlussbahnen in Staßfurt

von Oliver Rimasch

 

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352 Seiten, 319 Fotos, 14 Zeichnungen, 13 Gleispläne und 23 Tabellen.

210 x 280 mm, gebunden

Salzbergbau und Eisenbahn gehörten von Beginn an in Staßfurt und im benachbarten Leopoldshall untrennbar zusammen. Als die Magdeburg-Cöthen-Halle-Leipziger Eisenbahn-Gesellschaft (MCHLE) am 12. Mai 1857 auf der Stichstrecke von Schönebeck nach Staßfurt den Personen- und Güterverkehr aufnahm, wurde zeitgleich auch die erste Anschlussbahn in Staßfurt in Betrieb genommen. Die Anschlussbahn verband den Bahnhof der MCHLE mit dem ersten Salzbergwerk der Königlich Preußischen Berginspektion in der Innenstadt Staßfurts, das an diesem Tag auch die reguläre Salzförderung aufnahm. Innerhalb nur eines Jahrzehnts entwickelte sich in Staßfurt und im anhaltischen Leopoldshall ein dichtes Netz von Industrie- und Anschlussbahnen, das seine größte Ausdehnung vor dem Beginn des Ersten Weltkrieges im Sommer 1914 erreicht hatte. Der Ruf der Stadt Staßfurt als »Wiege des Kalibergbaus« wäre ohne diese Werkbahnen nie möglich gewesen.

Mehr als ein Jahrhundert waren die Industrie- und Anschlussbahnen ein unverzichtbarer Bestandteil der Verkehrsinfrastruktur in Staßfurt. Erst die tief greifenden wirtschaftlichen Folgen der deutschen Wiedervereinigung führten zu einem schnellen Niedergang der Industrie in Staßfurt und ihrer Anschlussbahnen – sie wurden stillgelegt und abgebaut.

Das vorliegende Buch beschreibt erstmals detailliert die Geschichte, die Anlagen und die Fahrzeuge der Anschlussbahnen der ersten Kalischächte der Welt und der Schachtanlagen Leopoldshall I/II, Ludwig II, Berlepsch/Maybach sowie der Industrieanschlussbahn der Dachpappenfabrik in Staßfurt von den Anfängen im Jahr 1857 bis zu deren Stilllegung und Demontage. Die zahlreichen historischen Fotos und Zeichnungen machen das Buch zu einem Muss für jeden Heimat- und Eisenbahnfreund.

 

 

Feldbahn_16_Titel_b_MA_Die Feldbahn Band 16

Schwerpunkt Ziegelwerke

von Andreas Christopher mit Fotos von W. Barth, M. Lentz, W. Listl, D. Riehemann, U. Völz

128 Seite 170 x 240 mm 203 Farb- und 14 SW-Fotos

In diesem Band mit dem Schwerpunktthema Ziegeleifeldbahnen werden 25 Feldbahnbetriebe der Ziegelindustrie vorgestellt. Daneben gibt es vier Berichte über Betriebe der Steine- und Erden-Industrie sowie drei Beiträge über sonstige Feldbahnen. Weit über 200 meist großformatige Fotos und ausführliche Loklisten ergänzen jeweils die Texte. Die Berichte blenden zurück in die Zeit, als Feldbahnen noch eine wesentliche Rolle beim innerbetrieblichen Transport von Industriebetrieben spielten. Die Fotos sind unwiederholbare Zeitdokumente der Feldbahngeschichte.

Lieferbar ab 22.02.2019

 

 

Die neue Schmalspurbahn ist da!

Titel_Smb_46_4cIn der neuen Ausgabe findet der Leser neben Meldungen von den Schmalspurbahnen in Deutschland und Österreich auch drei ausführliche Vorbildbeiträge. Die Titelgeschichte beschäftigt sich mit der Entwicklung der Schmalspur-Bahnbetriebswerke bei der Deutschen Reichsbahn (DR). Der zweite große Beitrag beleuchtet ein heute fast vergessenes Kapitel der Schmalspurbahn-Geschichte – den Verbleib der zwischen 1945 und 1947 von der Sowjetunion als Reparationsleistung in Deutschland beschlagnahmten Lokomotiven. Mehr als 650 km Strecke und rund 140 Triebfahrzeuge wurden auf Befehl der sowjetischen Besatzungsmacht in Richtung Osten abtransportiert. Außerdem erinnert Dieter Riehemann an den Güterverkehr auf der als »Öchsle« weithin bekannten Schmalspurbahn Warthausen–Ochsenhausen.