Verbrennungstriebwagen auf deutschen Schmalspurbahnen

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Von Dr. Hubertus Mertes
192 Seiten, 68 Tabellen, 10 Zeichnungen, 12 Faksimiles, 168 SW-Fotos
170 x 240 mm, gebunden

Die auf den Schmalspurbahnen in Deutschland eingesetzten Verbrennungstriebwagen stehen meist im Schatten der Dampflokomotiven. Völlig zu unrecht, wie dieses Buch zeigt. Bereits zwischen 1907 und 1915 beschaffte die Ostdeutsche Eisenbahn-Gesellschaft acht Benzoltriebwagen mit 750 mm und 1.000 mm Spurweite. Aber erst mit der Entwicklung neuer, leistungsfähiger Dieselmotoren und Getriebe eröffneten sich ab Mitte der 1920er-Jahre neue Perspektiven für den Einsatz von Verbrennungstriebwagen, die in den 1930er-Jahren ihre erste Blütezeit erreichten. Nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden in der Bundesrepublik aber nur noch wenige Neukonstruktionen. Gleichwohl wurden bis 1960 über 125 Verbrennungstriebwagen mit 750, 785, 900 und 1.000 mm Spurweite geliefert, von denen einige bis heute im Einsatz sind. Das Buch bietet erstmals einen kompakten Überblick über die Geschichte, die technischen Daten und den Verbleib aller auf den deutschen Schmalspurstrecken eingesetzten Verbrennungstriebwagen, einschließlich der Neubaufahrzeuge der Harzer Schmalspurbahnen GmbH und der aus Frankreich, Österreich und Litauen übernommenen Einzelstücke. Die zahlreichen Tabellen und Fotos machen das Buch zu einem Muss für jeden Schmalspurbahnfreund.

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